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Sport in Erfurt

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Sport Bearbeiten

Eissport Bearbeiten

Erfurt ist eine Hochburg des Eissports. Besonders erfolgreich sind die Erfurter Eisschnellläuferinnen, die stets zur Weltspitze gehörten. Insbesondere sind hier Gunda Niemann-Stirnemann, Franziska Schenk, Sabine Völker und Daniela Anschütz-Thoms zu nennen.

Im Eiskunstlauf ist der Erfurter Stefan Lindemann international erfolgreich. Außerdem ist in Erfurt eine Eishockeymannschaft beheimatet. Die Black Dragons Erfurt spielen in der Saison 2008/2009 in der Regionalliga Nord/Ost.

Im Jahr 2001 wurde die Gunda-Niemann-Stirnemann-Halle fertiggestellt. Sie besitzt eine 400-m-Eisbahn und ist sowohl für den Leistungssport, als auch als Freizeitanlage nutzbar. In der Halle, die für 4000 Zuschauer Platz bietet, fanden unter anderem die Deutschen Meisterschaften, Weltcuprennen, sowie die Europameisterschaft im Eisschnelllauf statt.

Fußball Bearbeiten

Der FC Rot-Weiß Erfurt spielt derzeit in der 3. Liga. Zu DDR-Zeiten spielte RWE fast immer erstklassig und gewann 1954 und 1955 die DDR-Meisterschaft, noch als SC Turbine Erfurt. Der Verein nahm 1991 am UEFA-Pokal teil und spielte 1991/92 und 2004/05 in der 2. Bundesliga. Die Heimspiele trägt der Club im Steigerwaldstadion aus, das Platz für etwa 20.000 Zuschauer bietet. In der letzten Zweitligasaison besuchten durchschnittlich ca. 12.000 Zuschauer die Spiele des Vereins. Die Zweite Mannschaft von Rot-Weiß Erfurt ist aus der Oberliga abgestiegen und spielt jetzt in der Verbandsliga, in der bis 2005 auch der bis dahin zweitbeste Erfurter Fußballverein FC Erfurt Nord spielte. Erfurt ist zudem Sitz des Thüringer Fußball-Verbandes. In der Landesklasse spielt Empor Erfurt um den Klassenerhalt. Auch in den Bezirksligen sind Erfurter Mannschaften, wie z.B. ESV Lok Erfurt, Union Erfurt oder Borntal Erfurt, vertreten. Auf Stadtebene ist die Stadtliga (vgl. Kreisliga) die höchste Spielklasse. Der Aufsteiger steigt direkt in die Bezirksliga auf. Unter der Stadtliga sind die erste und zweite Stadtklasse eingereiht.
Erfurt war 2001 einer der fünf Austragungsorte der Fußball-Europameisterschaft der Frauen.

Radsport Bearbeiten

Erfurt ist außerdem eine Hochburg im deutschen Radsport und besitzt im Andreasried eine Radrennbahn. Die 1925 eröffnete Bahn hat eine Länge von 333 m und bietet Platz für 4000 Zuschauer. Derzeit wird die Bahn saniert und komplett überdacht. Bei den Olympischen Spielen 2004 gewann der Erfurter Bahnradsportler René Wolff die Goldmedaille. Bei der Tour de France 2005 waren mit Daniel Becke, Sebastian Lang und Stephan Schreck drei Erfurter Radfahrer am Start. Erfurt ist zudem Zielort des traditionsreichen Radrennens Rund um die Hainleite, welches 1907 erstmals ausgetragen wurde und jährlich deutsche und internationale Spitzenfahrer anzieht.

Leichtathletik Bearbeiten

Mit dem Erfurter LAC, dem Laufclub Erfurt und dem ASV Erfurt hat die Stadt gleich drei Vereine die zu den besten 50 Leichtathletikklubs Deutschlands gehören. In der Vereinsrangliste des Deutschen Leichtathletik-Verbandes[1] rangiert der LAC 2007 auf Rang elf. Alle drei Vereine zusammen würden deutschlandweit lediglich von Bayer 04 Leverkusen geschlagen.

Im Steigerwaldstadion fanden 1994, 1999 und im Juli 2007 die Deutsche Leichtathletik-Meisterschaft sowie 2005 die U23-Europameisterschaft statt. Erfurt ist außerdem die Heimat zahlreicher erfolgreicher Sportler, unter anderem trainierten die Olympiasieger Heike Drechsler, Silke Renk, Sigrun Siegl, Hartwig Gauder und Nils Schumann in der thüringischen Landeshauptstadt.

Weitere Sportarten Bearbeiten

Der Thüringer Handball Club Erfurt/Bad Langensalza spielt seit 2005 in der Handball-Bundesliga der Frauen. Seine Heimspiele trägt der Verein in Bad Langensalza aus. Entstanden ist der Verein 1996 aus einer Fusion des HC Erfurt und dem SV Empor Bad Langensalza. Im Männerbereich ist die Landeshauptstadt durch den HSC Erfurt vertreten, welcher in der Handball-Oberliga Thüringen spielt. Zum 1. Januar 2004 lösten sich die Handballer aus dem SSV Erfurt Nord heraus und bildeten den eigenständigen Verein HSC Erfurt.

Der Erfurter TC Rot-Weiß wurde 2005 souverän Meister der 2. Bundesliga Nord im Tennis und spielt derzeit in der Bundesliga der Herren. Die Anlage des Vereins mit sechs Sandplätzen befindet sich in der Martin-Andersen-Nexö-Straße.

Das SWE Volley-Team Erfurt spielt derzeit in der 2. Bundesliga Süd der Frauen. In der Saison 2003/04 spielte der Verein in der Volleyball-Bundesliga.


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